DPSG Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg WOSM

- Stamm Oscar Arnulfo Romero - Pattensen  








Lebenstage der Pfadfinder 2003

Vom 1. bis zum 6. Juni haben wir im Pfarrheim der Kirche St. Maria unsere Lebenstage veranstaltet. Am Sonntagabend haben wir uns um sechs Uhr mit unseren Sachen am Pfarrheim getroffen und einen Zeitplan entworfen, nachdem wir uns im Raum der Jungpfadfinder häuslich eingerichtet hatten. Zum Abendessen gab es nichts, da wir alle zu Hause schon gegessen hatten.
Abends wurde es ziemlich spät, obwohl man das so nicht sagen kann. Wir haben eigentlich gar nicht geschlafen, vielleicht ein bischen gedöst, weil wir die ganze Nacht nur geredet haben. Die folgenden Nächte hat sich das dann zum Glück geändert. Am nächsten Morgen kamen wir auch ein bischen schlecht hoch und das Frühstück fiel auch ein bischen später aus, als es geplant war, aber wir kamen alle pünktlich aus dem Haus.
Nachmittags kamen wir alle unterschiedlich zurück ins Pfarrheim und manche von uns gingen angesichts des schönen Wetters ins Schwimmbad oder setzten sich in unsere Sitzecke hinter dem Pfarrheim. Weil unser Schlafraum im Kellergeschoss lag, konnten wir durch das Fenster immer sehr bequem nach draussen klettern. Über den Nachmittag verteilt fuhren die Meisten von uns kurz nach Hause. Abends um 22.00 Uhr gab es Spaghetti mit Tomatensauce und nach dem Abwaschen gingen wir ins Bett, um unser Schlaf – Defizit der letzten Nacht auszugleichen.
Am nächsten Morgen kamen wir im Vergleich zum Vortag relativ gut hoch und es gab beim Frühstück kein Gehetze.
Nachmittags im Pfarrheim sah das Programm eigentlich immer gleich aus, nur spät abends durch das Essen unterbrochen. Am Dienstag gab es um 23.00 Uhr Abendessen.
Der nächste Tag war so warm, dass ein paar von uns hitzefrei bekamen. Dadurch wurde die Zeit am Nachmittag noch verlängert. An diesem Abend haben wir ein Lagerfeuer in unserer Sitzecke gemacht und später Chili sin carne gegessen.
Der nächste Tag war nicht viel abwechslungsreicher als der vorige. Nur fehlte abends das Lagerfeuer.
Am Freitag ging es nach der Schule (oder der Arbeit) gleich mit dem Aufräumen und dem Packen für das Pfingstlager weiter, das sich an unsere Lebenstage anschloß.