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| Geschrieben von: Klaus Kleiner |
| Mittwoch, 23. September 2009 |
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Das Kindeswohl und der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt ist ein Thema das aktuell in vielen Verbänden und Organisationen sowie auf vielen Ebenen disskutiert wird. Auch bei uns Pfadfindern ist es aktuell. Zielsetzung
(vgl. Arbeitshilfe "JaZumNeinSagen") Diese Seite will einen Überblick geben, über die Beschlüsse innerhalb und außerhalb unseres Verbandes, die uns betreffen und die verfügbaren Arbeitshilfen sowie Ansprechpartner auflisten. Wir werden das Thema entsprechend dem Ausbildungskonzept auch in unsere Kurse im Rahmen der Gruppenleiterausbildung integrieren. BeschlüsseBDKJ Freiburg Diözesanversammlung Juni 2008Das Theme wird in einem Studienteil eingeführt und bearbeitet. Auf der BDKJ Diözesanversammlung im März 2009 soll dann abschließend entschieden werden. BDKJ Freiburg Diözesanversammlung März 2009Der BDKJ beschließt die Standards zum Schutz vor sexueller Gewalt in seiner Jugendverabandsarbeit umzusetzen und fordert seine Mitgleidsverbände auf ebenfalls für eine Umsetzung folgender Punkte zu sorgen:
Infos zur Gruppenleiterausbildung, der Selbstverpflichtung und den Internetstandards weiter unten. DPSG Diözesanversammlung Juni 2009Auf der Diözesanversammlung gibt es 3 Abträge zu diesem Themenkomplex.
Damit der Baustein 2d nicht nur in unserer Diözese verpflichtend eingeführt wird, sondern bundesweit zum Standard der Gruppenleiterausbildung in der DPSG wird, wird die Diözesanleitung mit einem Initiativantrag beauftragt auf der nächsten Bundesversammlung einen entsprechenden Antrag zu stellen. Materialien der DPSG Bundesebene
Leitbild und Arbeitshilfe
Die DPSG Bundesebene hat einige Unterlagen erstellt, die dort heruntergeladen werden können:
Materialien des BDKJ FreiburgVom BDKJ Freiburg wurden eine Reihe Unterlagen erstellt die dort auch heruntergeladen oder als Papier bestellt werden können Infobroschüre und InternetstandardsDie einführende Infobroschüre "Hintergründe, Standards, Gesetzestexte" gibt einen guten Überblick über das Thema. Die Internetstandards sind dort auf S. 14 enthalten. MethodenbausteineDie Methodenbausteine sind vor allem für den praktische Einsatz in Gruppenstunden und für die Ausbildung von Gruppenleitern und Hauptamtlichen gedacht.
PlakatserieEine Plakatserie ist ebenfalls verfügbar. Sie ist leider nicht online verfügbar, kann jedoch ebenfalls dort bestellt werden. Die SelbstverpflichtungDie Selbstverpflichtung mit ihren 7 Punkten kann den Abschluss einer persönlichen Auseinandersetzung mit dem Thema darstellen. Es ist nicht so gedacht, dass jetzt alle Leiterrunden mal eben diese Verpflichtung unterschreiben sollen, vielmehr ist uns eine reflektierte Auseinandersetzung mit dem Thema wichtig. Wir, in der DPSG, empfehlen, dass sich jeder noch einen persönlichen 8. Punkt formuliert - ganz ähnlich wie beim Pfadfinderversprechen, wo auch jeder den allgemeinen Teil verspricht und zusätzlich noch einen persönlichen Teil anfügt. Hintergrund der Selbstverpflichtung ist zunächst, dass Fachleute davon ausgehen, dass potentielle Täter, die sich in Jugendverbände einschleichen wollen von einer Selbstverpflichtung abgeschreckt werden. Wir sehen die Möglichkeit die Selbstverpflichtung als einen methodischen Schritt im Rahmen einer Ausbildungseinheit zu diesem Thema zu nutzen. AnsprechpartnerIm Diözesanbüro der DPSG Freiburg ist unsere Bildungsreferentin Christiane Fackler für das Thema zuständig. Bald wird es auch eine Expertengruppe geben die bei konkreten Anliegen sowie bei der Durchführung von Ausbildungsveranstaltungen (Baustein 2d) unterstützen kann. Christiane Fackler, 0761 5144-178, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Im BDKJ gibt es ebenfalls Fachpersonen, die ihr direkt anfragen könnt, die Kontaktdaten gibt es hier. Und natürlich könnt ihr euch immer an uns vom Bezirk wenden, wir helfen euch die richtigen Ansprechpartner für euer Anliegen zu finden. |
| Zuletzt aktualisiert am Freitag, 11. Februar 2011 |










Immer wieder erfahren wir über die Medien von Fällen sexualisierter Gewalt. Einige potentielle Täterinnen oder Täter versuchen Leiterinnen oder Leiter in Jugendverbänden zu werden, um so leichten Zugang zu möglichen Opfern zu erhalten. Dagegen setzen wir den Ansatz: